Pflanzen A-Z
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| Begriff | Definition |
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| Amaryllis |
Eine Pflanzengattung der Familie der Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae). Amaryllis (griech.: Ἀμαρυλλίς) leitet sich vom Namen einer Schäferin aus den 10 Hirtengedichten von Vergil ab.
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| ATP |
ATP ist die Abkürzung für Adenosintriphosphat, ein Energieträger. In Form von ATP wird die Energie innerhalb der Pflanze an die Stellen transportiert, an denen sie benötigt wird. Adenosintriphospat bei Wikipedia |
| Auge |
Als Auge bezeichnet man "schlafende" Knospen. Schlafende Knospen bei Wikipedia |
| Ausdünnen |
Um bei Frucht tragenden Bäumen und Sträuchern hohere und bessere Erträge zu erhalten, entfernt man ein Drittel bis die Hälfte aller Knospen. Gleichzeitig zum Ausdünnen können Sie den Ertrag und vorallem den natürlichen, reinen Geschmack mit Natural Bio-Zelloptimierer rein biologisch verbessern. |
| Auslichten |
Das Auslichten beschreibt das Entfernen von Zweigen, die sich überkreuzen. Man erzielt dadurch einen erhöhten Lichteinfall auf das innere des Strauches bzw. der Krone. Gleichzeitig gelangt mehr Luft an diese Stellen und die Pflanze kann besser Atmen. |
| Bio Siegel |
2001 wurde das staatliche Bio-Siegel ins Leben gerufen. Bioprodukte sind dank des Bio-Siegels heute auf einen Blick zu erkennen. Mit dem Bio- Siegel können Produkte und Lebensmittel gekennzeichnet werden, die nach den EG-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau produziert und kontrolliert wurden. Diese EU-weit gültigen Rechtsvorschriften garantieren einheitliche Standards für den ökologischen Landbau. Das Bio-Siegel steht somit für eine ökologische Produktion und artgerechte Tierhaltung. |
| Biologie |
Der Begriff der Biologie kommt aus dem altgriechischen (bíos ‚Leben‘ und lógos ‚Lehre‘) und bezeichnet eine naturwissenschaftliche Disziplin. In der Biologie beschäftigt man sich ganz allgemein mit den Gesetzmäßigkeiten des Lebendigen. Im Speziellen befasst sich der Biologe mit den Besonderheiten der Lebewesen, das heißt mit ihrer Organisation, Entwicklung, sowie ihren verschiedenen Ausprägungsformen und Prozessen. |
| Blatt |
Auch Laubblatt genannt. Das Blatt ist ein Grundorgan bei höheren Pflanzen. Es dient der Photosynthese, dem Gasaustauch (Blattunterseite) und der Transpiration. Die Aufnahme über das Blatt ist eine Möglichkeit der Anwendung von Natural Plus Bio-Zelloptimierer mit seinem Dualen Wirkkomplex. Dabei gelangt der Bio-Wirkkomplex von Natural Plus wesentlich schneller und effizienter an die betroffene Stelle.
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| Blattdüngung |
Aufspritzen oder Aufsprühen der Nährstoffe auf die Blätter der Pflanze. Hiefür ist speziell Natural Plus Bio-Zelloptimierer mit dem Dualen Bio-Wirkkomplex zu empfehlen. |
| Blattgrund |
Der Blattgrund ist der Teil des Blattes der direkt mit der Sprossachse verbunden ist. |
| Blattknospen |
Aus den Blattknospen gehen die eigentlichen Blätter hervor. |
| Blattknoten |
Der Blattknoten ist die Stelle, an der die Blätter mit der Sprossachse verbunden sind. |
| Blattscheide |
Basis der Blätter, die sich an der Sprossachse entlang das diese umschließt. |
| Blattspreite |
Blattfläche |
| Blattstiel |
Der Blattstiel ist das Verbindungselement von Blattfläche und Sprossachse. |
| Bonsai |
Bonsai ist eine Gartenkunst aus dem fernöstliche Kulturkreis. Dabei züchtet man Sträucher und Bäume in kleinen Gefäßen. Durch Beschnitt und Formung versucht man Sie zu ästhetischen Kunstwerken machen.
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| Buche |
Die Buche ist innerhalb der Buchengewächse eine Gattung. Ihr biologischer Name ist Fagus. Bei uns in Europa finden sich 2 verschiedene Arten. Diese sind die Rotbuche (F. sylvatica) und die Orientbuche (F. orientalis).
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| Carotin |
roter bzw. orangeroter, fettlöslicher Farbstoff der Chromoplasten. |
| Chlorophyll |
grüner, fettlöslicher Farbstoff der Chloroplasten. |
| Chloroplasten |
Träger des grünen Farbstoffs (Chlorophyll), Orte der Photosynthese. |
| Chromoplasten |
Chromoplasten sind die Farbstoffträger der Carotinoide, wie z.B. das rote/orangerote Carotin und das gelbe Xanthophyll. |
| Dauerzellen |
Dauerzellen sind ausdifferenzierte (ausgewachsene) Zellen. Sie sind aus embryonalen Zellen entstanden und besitzen keine Teilungsfähigkeit mehr. |
| DNS |
DNS ist die Abkürzung für Dexoxyribonukleinsäure. (engl. DNA "A=acid). Die DNS enthält die genetische Inforamtion einer Pflanze und sitzt direkt im Zellkern. |
| Dünger |
Dünger oder Düngemittel ist ein Sammelbegriff für Stoffe und Stoffgemische, die in der Landwirtschaft und im Gartenbau dazu dienen, das Nährstoffangebot der Kulturpflanzen zu erhöhen. Meistens können dadurch höhere Erträge oder schnelleres Wachstum erzielt werden. Die biologisch und ökologisch verträgliche und nachhaltige Düngung mit Düngemitteln, welche der EG-VO 834/2007 entsprechen wird für immer mehr Menschen wichtig. Denn nur so ist eine Ökö-Landbau-Verträglichkeit gewährleistet. Idealerweise arbeiten Sie dabei mit Natural Bio-Zelloptimierer oder mit Natural Plus Bio-Zelloptimierer, denn nur hier sind sie auf der 100% biologischen Seite. |
| Eiche |
Eichen (Quercus) gehören zu den Laubgehölzen aus der Familie der Buchengewächse (Fagaceae). Eichen waren früher wegen ihrer Früchte für die Schweinehaltung von Bedeutung.
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| embryonale Zellen |
Bei embryonalen Zellen, handelt es sich um junge noch teilungsfähige Zellen, die noch nicht ausdifferenziert sind. Sie sind der Grundtyp aller anderen Zellen. |
| Entknospen |
Bei Chrysanthemen, Dahlien, Begonien und anderen Zierpflanzen wird gerne ein großer Teil der Knospen entfernt. Dadurch regt man die Pflanze an, größere und schönere Blüten auszubilden. Nach der Entknospung empfiehlt sich eine ausreichende Behandlung mit Natural Plus Bio-Zelloptimierer, um die beschnittene Pflanze beim Wachstum zu unterstützen. Das Blütenwachstum wird dadurch positiv beeinflusst. |
| Exkrete |
Exkrete sind die Abfallprodukte des Stoffwechsels. |
| Flachwurzler |
Flachwurzler breiten ihre Wurzeln flach unter der Oberflache des Bodens aus (z.B. Fichte, Rasen). Man findet sie meist auf Böden mit einem hohen Grundwasserstand. |
| Hauptwurzel |
Die Hauptwurzel bezeichnet die Wurzel, die sich aus der Keimwurzel entwickelt. |
| Herbivoren |
Pflanzenfressende Tiere. |
| Herbstfärbung |
Durch den jahreszeitbedingten Abbau von Chlorophyll im Herbst, kommen bei sommergrünen Pflanzen zu dieser Jahreszeit die gelben und roten Farbstoffe zum Vorschein. |
| Hornspäne |
Hornspäne sind ein Düngemittel, welches aus zerkleinerten Hörnern und Hufen von Rindern / Schlachtvieh besteht. Wurde das Ausgangsmaterial zermahlen, bezeichnet man es als Hornmehl. Hornspäne und Hornmehl zeichnen sich durch ihre ph-neutrale Wirkung auf den Boden aus. Horndünger ist sehr stickstoffhaltig, da er organischen Ursprungs ist (12% - 15% N), K2O und P2O5 liegen unter 1 %. Da er einen hohen Gehalt an Phosphor und Stickstoff besitzt, wirkt er Humus bildend. Trotz des hohen organischen Anteils von ca 80-85% lässt sich mit der Anwendung von Horndünger der Anteil organischer Substanz im Boden nicht sonderlich erhöhen, da die enthaltende organische Substanz sehr leicht abbaubar ist. In Abhängigkeit der Bodenparameter Temperatur, Feuchtigkeit, Durchlüftung, sowie der Spangröße hält die Stickstoffwirkung von wenigen Wochen bis zu mehreren Monaten an. Da sich Hornspäne sehr langsam zersetzen, ist eine Überdüngung fast unmöglich. Man unterscheidet anhand der Korngröße:
Die BSE-Krise in den 90er Jahren schlug sich in einem Rückgang bei der Verwendung von Hornmehl, Hornspänen und Horngries als Düngemittel nieder. Denn in einer Veröffentlichung der EU-Kommission werden diese Stoffe im Hinblick auf die Verbreitung von BSE zwar als unbedenklich eingestuft, jedoch lässt sich noch nicht mit Sicherheit ausschließen, dass Horndünger einen Einfluss auf die Ausbreitung des BSE Erregers hat. Die Anwendung der Hornspäne erfolgt entweder großflächig direkt auf die feuchte Erde, in welche man ihn dann einarbeitet oder auch direkt in das Pflanzloch. Letzteres ist bei Neuanpflanzungen oder Staudengewächsen zu empfehlen. Tipp: Hornspäne in den Kompost geben - Das beflügelt den Verrottungsprozess und erhöht den Nährstoffgehalt des entstehenden Komposts. |
| immergrüne Pflanzen |
Pflanzen die im Gegensatz zu den sommergrünen Pflanzen ihre Blätter erst nach einigen Jahren abwerfen. Da bei Nadelbäumen nicht alle Nadeln gleichzeitig abfallen, sondern Stück für Stück, erscheinen diese immergrün. |
| Intervalldüngung |
Unter Intervalldüngung versteht man das Düngen mit Flüssigdüngung, welche in bestimmten Intervallen zusammen mit der Bewässerung erfolgt. Auch hierbei ist Natural Bio-Zelloptimierer zu empfehlen. |
| Keimwurzel |
Wurzel des Embryos. |
| Kernobst |
Kernobst bezeichnet die Arten der Kernobstgewächse, welche man als Obst nutzt.
Zu Ihnen zählt z.B. * Apfel (Malus domestica BORKH.) * Apfelbeere oder Schwarze Eberesche (Aronia arbutifolia L.) * Birnen o Europäische Birne (Pyrus communis L.) o Nashi-Birne oder Japanische Birne (Pyrus pyrifolia NAKAI) * Eberesche oder Vogelbeere (Sorbus aucuparia L.) * Elsbeere (Sorbus torminalis (L.) CR.) * Hagebutte (Rosa canina L.) * Mispel (Mespilus germanica L.) * Quitte (Cydonia oblonga MILL.) * Scheinquitte (Choenomeles japonica LDL.) * Speierling (Sorbus domestica L.) |
| Kotyledonen |
Keimblätter |
| Mammutbaum |
Der Mammutbaum (Sequoioideae) ist eine Unterfamilie der Zypressengewächse (Cupressaceae). Der Name, der in der Botanik gebräuchlich ist wurde zu Ehren des Erfinders der Cherokee-Schrift, Sequoyahs, gewählt Zur Unterfamilie der Mammutbäume zählen drei Gattungen.
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| Mineralischer Feststoffdünger |
Mineralische Feststoffdünger sind auch unter den Namen anorganische Dünger oder Mineraldünger bekannt. In ihnen liegen die düngenden Stoffe in aller Regel in Form von Salz bzw. Salzen vor. Lediglich bei Flüssigammoniakdünger ist dies nicht der Fall. Der Einsatz von Mineraldüngern kann in Granulat- oder Pulverform, häufig als Phosphate oder Sulfate oder in flüssiger Form (Flüssigdünger) erfolgen. Es sind meist qualitativ minderwertige Dünger aus dem Baumarkt, dem Supermarkt oder vom Discounter. Mineralische Dünger gewinnt man meist aus dem Bergbau in Form von Mineralien. Diese können jedoch oft nicht direkt zur Düngung eingesetzt werden und müssen daher im Vorfeld viele unterschiedliche chemische Prozesse durchlaufen (z.B. Haber-Bosch-Verfahren oder Phosphataufschluss). Es kommen jedoch auch weniger stark veredelte Produkte zum Einsatz, wie Kalisalze oder Kalk. In der Landwirtschaft werden sie bis heute mit eingesetzt, jedoch werden die umweltschädlichen Einflüsse erst langsam erkannt und wirksam bekämpft. Synthetische Dünger zeichnen sich durch sehr hohen Energieaufwand bei der Herstellung aus. Ferner führt die mineralische Phosphatdüngung zu einer verstärkten Belastung der Böden und des Grundwassers mit dem toxischen und radioaktiven Metall Uran. Dies gelangt so vermehrt in die Nahrungskette und somit auch in den menschlichen Organismus. Zusätzlich kommt es zu einer Anreicherung des Bodens und Grundwassers mit dem hochgiftigen Metall Cadmium, welches so in unsere Nahrungskette gelangt. Sogenannte Stickstoffdünger sind vielfach Ammoniumnitrat, Ammoniumsulfat und Kaliumnitrat und werden aus den Stoffen Ammoniak und Salpetersäure hergestellt. Kalisalze werden im Bergbau gewonnen, dann aufbereitet (Kaliumchlorid-Dünger) oder zu Kaliumsulfat umgesetzt. |
| Mitochondiren |
Mitochondrien sind Orte der Atmung. Sie dienen der Energiegewinnung. Daher nennt man Sie auch umgangssprachlich "Kraftwerke der Zelle". Sie sind die Stelle an denen Natural Bio-Zelloptimierer gezielt seine Wirkung entfaltet. |
| Nährelemente |
lebensnotwendige Elemente. |
| Nebenblätter (Stipulae) |
blattartige Ausbildungen am ->Blattgrund. |
| Niederblätter |
schuppenförmige Blättchen. |
| Öhrchen |
Paarweise Auswüchse an der Blattbasis. |
| Orchideen |
Als Orchideen bezeichnet man eine Pflanzenfamilie, welche weltweit stark verbereitet ist. Man kennt Sie auch unter dem Namen der Orchideengewächse (Orchidaceae).
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| Organische Dünger |
Organische Dünger enthalten die düngenden Elemente in kohlestoffhaltigen reduzierten Verbindungen. Sind diese Verbindungen schon zum Teil oxidiert, dann finden sich die düngenden Mineralien an den Huminsäuren (Abbauprodukte) angelagert. Organischer Dünger haben den großen Vorteil, dass sie ihre Düngewirkung langfristig entfalten und nicht stoßartig. Dadurch waschen sie aus dem Boden langsamer aus, als mineralische Dünger. Organische Dünger haben meist einen tierischen oder pflanzlichen Ursprung. Es gibt sie jedoch auch in synthetischer Form. Beispiele für organische Dünger: Die Oberklasse organischer Dünger, bilden rein pflanzliche Bio-Dünger die nach den Richtlinien, der EG-VO 834/2007 hergestellt wurden. |
| Perlit |
Wasserspeicherndes Material, dass dem Substrat zugegeben wird. |
| Plasma |
Plasma ist eine durchsichtige Flüssigkeit, die zu ca. 80% aus Wasser bestht. Ein weiterer Bestandteil sind Eiweiße. Im Plasma befinden sich alle lebenden Bestandteile einer Zelle. |
| Proteine |
Protein ist ein Synonym für Eiweiß. |
| Rose |
Die Rosen (Rosa) gibt als Pflanzengattung Ihren Namen an die Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Zu dieser Gattung zählen je nach Autor 100 bis 250 Arten. Es zeigt sich eine typische Merkmalskombination von Stacheln, Hagebutten und unpaarig gefiederten Blättern dieser Gattung. Rosen sind Sträucher schönen fünfzähligen Blüten in den verschiedensten Farben. Die Wissenschaft der Rosen wird als Rhodologie bezeichnet.
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| Rübe |
Eine Rübe ist eine verdickte Hauptwurzel. Man findet sie bei z.B. Möhre und Dickwurz. |
| Seitenwurzel |
Eine aus einer anderen Wurzel hervorgehende Wurzel. |
| semipermeabel |
Semipermeabel bezeichnet die Halbdurchlässigkeit einer Zellmembran. Eine Semipermeable Membran lässt demnach nur Wasser, nicht aber die in Ihm gelösten Nährstoffe, wie Natural Bio-Zelloptimierer, hindurch. |
| sommergrüne Pflanzen |
Pflanzen wie z.B. Eiche oder Buche (meist Laubbäume), die im Herbst ihre Blätter abwerfen, denn im Herbst ist die Vegetationsphase dieser Pflanzen zu Ende. Man nennt diesen Blattabwurf auch "herbstlicher Laubfall". |
| Steinobst |
Unter Steinobst fallen unter anderem folgende Obstsorten Aprikose oder Marille (Prunus armeniaca L.) |
| Stempel |
weiblicher Teil der Blüte. |
| Stipulae |
-> Nebenblätter. |
| Symbiose |
Symbiose ist eine Lebensgemeinschaft zum beidseitigen Nutzen. (z.B. zwischen Tier und Pflanze) |
| Termindüngung |
Eine Termindüngung bezeichnet das Düngen zu einem bestimmten Termin. Auch hierbei ist Natural Bio-Zelloptimierer zu empfehlen. |
| Tiefwurzler |
Tiefwurzler wurzeln im Vergleich zu den Flachwurzlern eher tief. |
| Tomate |
Die Tomate (Solanum lycopersicum) ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Nachtschattengewächse gezählt wird. Sie ist sehr eng mit der Kartoffel (Solanum tuberosum), der Tollkirsche, der Alraune, der Engelstrompete, der Petunie und dem Tabak verwandt. In Teilen Österreichs nennt man sie auch Paradeiser. Natural Bio-Zelloptimierer erzielt bei Ihr Früchte mit sehr intensivem Geschmack und kräftigen Farben.
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| Veredeln |
Beim Veredeln wird der obere Teil einer Pflanze auf eine andere Unterlage "geproft". |
| Vermiculit |
Material, das zur Erhöhung der Wasserspeicherkapazität ins Substart gemischt wird. |
| Volldünger |
Dünger die mindestens die drei Kernnährelemente N (Stickstoff), P (Phosphor) und K (Kalium) enthalten. |
| Wurzel |
Die Wurzel dient zur Verankerung im Boden sowie zur Aufnahem von Wasser und Nährstoffen. Die Aufnahme über die Wurzel ist eine Möglichkeit der Anwendung von Natural Plus Bio-Zelloptimierer mit seinem Dualen Wirkkomplex. |
| Zellkern |
Der Zellkern ist ein kugelförmiges Gebilde. Er ist durch seine Kernhülle vom Plasma abgegrenzt. In Ihm liegen die Erbanlagen der Pflanze (DNS bzw. DNA). Gleichzeitig steuert er die Zelle. Natural Bio-Zelloptimierer unterstüzt den Zellkern mit seinem Bio-Wirkkomplex bei seinen lebensnotwendigen Funktionen. |
| Zytoplasma |
Gesamtheit der lebenden Bestandteile einer Zelle. |
















